{"id":2003,"date":"2015-11-05T17:16:40","date_gmt":"2015-11-05T16:16:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/?p=2003"},"modified":"2018-02-25T13:22:01","modified_gmt":"2018-02-25T12:22:01","slug":"antagonistentraining-fuer-kletterer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/11\/05\/antagonistentraining-fuer-kletterer\/","title":{"rendered":"Antagonistentraining f\u00fcr Kletterer"},"content":{"rendered":"<p>Bei Kletterern, die ihren Sport ambitioniert und sogar extrem betreiben, werden sich nach einiger Zeit h\u00f6chstwahrscheinlich Muskeldysbalancen bilden. Das hei\u00dft, starken Muskelgruppen, wie dem Latissimus, stehen schwache Muskelgruppen, wie der Trapezius gegen\u00fcber. Wer diese Dysbalancen nicht in Schach h\u00e4lt, kann in der Folge Verletzungen oder Fehlhaltungen, wie z.B. den <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/10\/24\/der-kletterrundruecken-ursachen-und-gegenmassnahmen\/\">Kletterrundr\u00fccken<\/a> bekommen. Deswegen wird beim Klettern oft vom Antagonistentraining oder auch Gegenspielertraining oder Ausgleichstraining gesprochen.<\/p>\n<h2>Antagonistentraining vs Ausgleichstraining<\/h2>\n<p>Wobei der Begriff Ausgleichstraining\u00a0 eher ein Oberbegriff ist. Das Antagonistentraining ist ein Teil davon. Andere M\u00f6glichkeiten des Ausgleichstrainings sind Sportarten , die mit Klettern rein gar nichts zu tun haben. Zum Beispiel Joggen, Schwimmen, Radfahren. Aber auch Sportarten wie Volleyball, Kampfsport, Turnen k\u00f6nnen zum Ausgleich praktiziert werden.<\/p>\n<p>Die Begriffe Antagonisten- und Gegenspielertraining w\u00fcrde ich wirklich nur auf das Training der bei Kletterern schwachen Muskulatur beziehen.<\/p>\n<h2>F\u00fcr wen sinnvoll?<\/h2>\n<p>Ich halte ein Gegenspielertraining nur f\u00fcr jemanden sinnvoll, der das Klettern so betreibt, dass sich Muskeldysbalancen bilden k\u00f6nnen. Wer also Klettern nur als eine Sportart neben anderen betreibt, hat normalerweise schon genug Ausgleichsbelastung. Ein Antagonistentraining wird aber um so wichtiger, je extremer der Sport ausge\u00fcbt wird. Wer sowieso schon eine Fehlhaltung, wie den Kletterrundr\u00fccken hat, der sollte sich besonders um einen Ausgleich bem\u00fchen.<\/p>\n<h2>Welche Muskelgruppen?<\/h2>\n<figure id=\"attachment_2017\" aria-describedby=\"caption-attachment-2017\" style=\"width: 236px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.target10a.com\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Antagonistentraining-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2017\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.target10a.com\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Antagonistentraining-2-236x300.jpg?resize=236%2C300\" alt=\"Die durch das Klettern zu schwache Muskulatur\" width=\"236\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.target10a.com\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Antagonistentraining-2.jpg?resize=236%2C300&amp;ssl=1 236w, https:\/\/i0.wp.com\/www.target10a.com\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Antagonistentraining-2.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2017\" class=\"wp-caption-text\">Die durch das Klettern zu schwache Antagonistenmuskulatur<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_433\" aria-describedby=\"caption-attachment-433\" style=\"width: 236px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.target10a.com\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Muskeln-Beim-Klettern.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-433\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.target10a.com\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Muskeln-Beim-Klettern-236x300.png?resize=236%2C300\" alt=\"Beanspruchte Muskeln beim Klettern\" width=\"236\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.target10a.com\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Muskeln-Beim-Klettern.png?resize=236%2C300&amp;ssl=1 236w, https:\/\/i0.wp.com\/www.target10a.com\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Muskeln-Beim-Klettern.png?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-433\" class=\"wp-caption-text\">Beanspruchte Muskeln beim Klettern<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zun\u00e4chst ist zu kl\u00e4ren, was \u00fcberhaupt die schwachen Muskelgruppen beim Klettern sind. Als Grundlage schaut man sich dazu erst <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/03\/07\/beanspruchte-muskeln-beim-klettern-2\/\">die starken Muskelgruppen des Klettersports<\/a> an. Durch die \u00dcberlegung was die jeweiligen Gegenspieler dieser starken Klettermuskeln sind, kommt man auf die antagonistischen Muskeln.<\/p>\n<p>Diese schw\u00e4cheren Muskeln sind im Wesentlichen:<\/p>\n<ul>\n<li>Hand- und Fingerstrecker<\/li>\n<li>Armstrecker (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Musculus_triceps_brachii\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Musculus triceps brachii<\/a>)<\/li>\n<li>Brust (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Musculus_pectoralis_major\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Musculus pectoralis major<\/a>)<\/li>\n<li>Schultern (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Musculus_deltoideus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Musculus deltoideus<\/a>)<\/li>\n<li>innerer oberer R\u00fccken (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Musculus_trapezius\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Musculus trapezius<\/a> oberer Teil)<\/li>\n<li>unterer R\u00fccken\/R\u00fcckenstrecker (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Musculus_erector_spinae\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Musculus erector spinae<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Beinmuskulatur sehe ich nur bedingt f\u00fcr ein Ausgleichstraining. Das hat zwei Gr\u00fcnde: Zum einen werden die Beine beim Klettern nicht ungleich belastet. Das hei\u00dft sowohl die Vorderseite, als auch die R\u00fcckseite sind schwach und somit gibt es auch keine muskul\u00e4re Dysbalance innerhalb der Beinmuskulatur. Zum anderen will man die Beine als extremer Kletterer m\u00f6glichst schwach halten, da Muskelmasse hier nur unn\u00f6tiger Ballast ist. Um aber trotzdem die Gelenke etwas zu belasten, empfehle ich regelm\u00e4\u00dfig joggen zu gehen.<\/p>\n<h2>Welche \u00dcbungen f\u00fcr welche Muskeln?<\/h2>\n<p>Das Training der Unterarmantagonisten (Hand- und Fingerstrecker) wurde schon in folgendem Artikel beschrieben: <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2014\/12\/21\/unterarm-antagonistentraining-fuer-kletterer\/\">Unterarm-Antagonistentraining f\u00fcr Kletterer <\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr die anderen Muskeln gibt es eine Vielzahl von \u00dcbungen. Diese sind auch mit den verschiedensten Ger\u00e4ten bzw. auch dem eigenen K\u00f6rpergewicht machbar. Hier muss jeder selbst herausfinden, was f\u00fcr einem am besten funktioniert. Da es so viele \u00dcbungen gibt, z\u00e4hle ich pro Muskelgruppe nur 3 exemplarisch auf.<\/p>\n<p>Armstrecker<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/07\/10\/boden-push-ups\/\">Liegest\u00fctzen <\/a>und deren <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/07\/10\/boden-push-up-rotations\/\">Variationen<\/a><\/li>\n<li>verschiedenste Variationen von Kurzhanteldr\u00fccken oder Kabeldr\u00fccken<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/07\/10\/boden-trizeps-dips-beine-hochgelegt\/\">Trizeps Dips an einer Bank<\/a> oder Holmen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Brust<\/p>\n<ul>\n<li>Liegest\u00fctzen<\/li>\n<li>Bankdr\u00fccken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2017\/08\/20\/ringe-butterfly\/\">Butterfly<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Schultern<\/p>\n<ul>\n<li>Kurzhantelheben (nach vorne und zur Seite)<\/li>\n<li>Kurzhanteldr\u00fccken, oder <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/07\/10\/boden-handstanddruecken\/\">Handstanddr\u00fccken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/07\/11\/slingtrainer-butterfly-reverse\/\">Butterfly Reverse<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Innerer R\u00fccken<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/09\/06\/ringe-rowing-rudern\/\">Rudern an den Ringen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/06\/27\/rowing-pull-ups\/\">Rudern an der Klimmzugstange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/07\/05\/boden-trapezius-block\/\">Trapezius Block<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Innerer, oberer R\u00fccken<\/p>\n<ul>\n<li>Shrugs (Schulterheben)<\/li>\n<li>Rudern im Stehen z.B. mit Langhantel und relativ aufrechten Oberk\u00f6rper<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unterer R\u00fccken\/R\u00fcckenstrecker<\/p>\n<ul>\n<li>Hyperextensions<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/09\/26\/yoga-heuschrecke\/\">Yoga Heuschrecke<\/a><\/li>\n<li>Trocken-Schwimmen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Wie baut man die \u00dcbungen zu einer Trainingseinheit zusammen?<\/h2>\n<p>An dieser Stelle ist es nat\u00fcrlich vor allem eine Frage der Trainingsm\u00f6glichkeiten. Steht einem ein Fitnessstudio zur Verf\u00fcgung, oder zumindest ein kleiner Kraftbereich wie im Caf\u00e9 Kraft? Hat man <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/category\/artikel\/ringe\/\">Ringe<\/a>, einen <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/category\/artikel\/slingtrainer\/\">Slingtrainer<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/category\/artikel\/minibarren\/\">Minibarren<\/a> oder eine <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/category\/artikel\/klimmzugstange\/\">Klimmzugstange<\/a>? Je nachdem sollte die \u00dcbungsauswahl erfolgen. Zur Not gen\u00fcgt aber auch der blanke <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/category\/artikel\/boden\/\">Boden<\/a> f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/category\/artikel\/yoga\/\">Yoga<\/a> oder Pilates \u00dcbungen.<\/p>\n<p>Um die Dysbalancen in Schach zu halten, d\u00fcrften pro Muskelgruppe schon 1 bis 2 \u00dcbungen ausreichen. Pro \u00dcbung sollten es dann ca. 3 S\u00e4tze mit 8 bis 14 Wiederholungen sein. Die Pause zwischen den \u00dcbungen ca. zwei Minuten. Mit Verbund\u00fcbungen, wie Liegest\u00fctzen erwischt man auch gleich mehrere Muskeln zusammen. So eine Einheit sollte ohne Aufw\u00e4rmen ca. eine Stunde dauern.<\/p>\n<p>Mit Liegest\u00fctzen alleine, l\u00e4sst sich also f\u00fcr den Trizeps und die Brust einiges ausrichten. Wenn man dann ab und zu noch die Ringe f\u00fcr verschiedene Liegest\u00fctzvarianten oder Dips verwendet, sorgt man sicherlich schon optimal vor. \u00dcbungen wie Bankdr\u00fccken, Kurzhanteldr\u00fccken und Kabeldr\u00fccken m\u00fcssen dann gar nicht sein.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Schultertraining bieten sich hingegen kleine Gewichte wie Kurzhantel oder Kettlebells an. Hier halte ich Front- und Seitheben f\u00fcr die effektivsten \u00dcbungen f\u00fcr die vordere und mittlere Schulter. 2 &#8211; 4 Kg Kurzhanteln sollte vom Gewicht her ausreichend sein. F\u00fcr die hintere Schulter bietet sich vorgebeugtes Seitheben an. Hier hat man etwas mehr Kraft und kann 4 &#8211; 8 Kg Kurzhanteln verwenden. Pro \u00dcbung 3 S\u00e4tze mit ca. 12-14 Wiederholungen. Zur \u00dcbungsausf\u00fchrung bitte im Internet re\u00adcher\u00adchie\u00adren, solange wir hier noch keine \u00dcbungsbeispiele haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr den inneren R\u00fccken sind vor allem Ruder\u00fcbungen aller Art gefragt. Hat man ein Fitnessstudio zur Verf\u00fcgung, ist die Auswahl an Ruder\u00fcbungen meist gro\u00df. Von Ruder\u00fcbungen an speziellen Maschinen \u00fcber Langhantel- und Kurzhantelrudern bis zum Reverse Butterfly. Wer diese M\u00f6glichkeit nicht hat, muss auf minimalistische \u00dcbungen zur\u00fcck greifen. <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/09\/06\/ringe-rowing-rudern\/\">Rudern an den Ringen<\/a> halte ich hier auch f\u00fcr eine hervorragende \u00dcbung! Wer auch keine Ringe oder Slingtrainer hat, muss sich mit statischen Halte\u00fcbungen wie den <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/07\/05\/boden-trapezius-block\/\">Trapezius Block<\/a>, die <a href=\"http:\/\/www.target10a.com\/magazin\/2015\/09\/26\/yoga-heuschrecke\/\">Yoga Heuschrecke<\/a> oder Trocken-Schwimmen zufrieden geben.<\/p>\n<p>Trocken-Schwimmen ist auch eine gute \u00dcbung f\u00fcr den R\u00fcckenstrecker. Die geeignetste \u00dcbung d\u00fcrften aber Hyperextensions an einem entsprechendem Ger\u00e4t oder im Stehen mit einem Zusatzgewicht auf den Schultern sein. Im Kraftsport ist Kreuzheben der Klassiker f\u00fcr den unteren R\u00fccken. Kreuzheben ist aber zum einen technisch einwandfrei auszuf\u00fchren um Verletzungen zu vermeiden. Zum anderen kr\u00e4ftigt es auch die Beine mit. Das will man als Kletterer wom\u00f6glich vermeiden.<\/p>\n<h2>Wie h\u00e4ufig sollte man eine Antagonisteneinheit machen?<\/h2>\n<p>Eine ernsthafte Antagonisteneinheit alle zwei bis drei Wochen sollte im Jahresdurchschnitt ausreichend sein. Schlie\u00dflich m\u00fcssen die Gegenspieler nicht das gleiche Niveau wie die Arbeitsmuskulatur erreichen. Bei einem schwachen Muskel l\u00e4sst sich auch schon mit wenig Aufwand schnelles Wachstum erzielen.<\/p>\n<p>Vor wichtigen Klettertagen sollte man aber kein Antagonistentraining machen. Diese Art des Trainings ist kurzfristig kontraproduktiv f\u00fcr die Kletterleistung. Es ist der Muskelkater und die Muskelspannung die einem erst mal etwas tr\u00e4ger und bewegungsunfreudiger machen. Von daher sollt man sich auch \u00fcberlegen das Antagonistentraining blockweise zwei mal im Jahr geh\u00e4uft anzugehen. Zum Beispiel im Winter und im Sommer, wenn keine Bedingungen f\u00fcr Projekte sind, oder Wettk\u00e4mpfe anstehen. Macht man das Training blockweise, dann sollte das Antagonistentraining w\u00f6chentlich gemacht werden.<\/p>\n<h2>Ein weiterer Aspekt: Die Beweglichkeit<\/h2>\n<p>Um den K\u00f6rper geschmeidig, beweglich und funktional zu halten, sollte gezielt die Beweglichkeist trainiert werden. Einige \u00dcbungen dehnen aber auch so schon die Muskulatur mit auf. Liegest\u00fctzen dehnen z.B. die vordere Schulter und die Brust. Ansonsten halte ich Dehn- und Gymnastik\u00fcbungen vor allem f\u00fcr die Beine und den unterern R\u00fccken f\u00fcr wichtig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Kletterern, die ihren Sport ambitioniert und sogar extrem betreiben, werden sich nach einiger Zeit h\u00f6chstwahrscheinlich Muskeldysbalancen bilden. 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